LG W2361V 58,4 cm schwarz

Monitor-Shop | April 29th, 2010 - 08:18
LG W2361V 58,4 cm  schwarz Monitor
  • 23″ TFT Monitor für den anspruchsvollen Multimedia Anwender im 16:9 Breitbildformat
  • Helligkeit 300 cd/m², Kontrastverhältnis (Dunkelraum) 50.000:1 mіt DFC (Digital Fine contrast), Reaktionszeit 2 ms
  • Signalanschlüsse: HDMI + DVI-D (mіt HDCP), 15 pol. D-Sub
  • Lieferumfang: Monitor, Netzkabel, VGA-Kabel, PC Audio Kabel, Handbuch – υnԁ Treiber-CD
  • Herstellergarantie: 36 Monate inklusive Backlights υnԁ Vor-Ort-Service

Product Description
58.4cm(23″) LG Flatron W2361V-PF

LG W2361V 58,4 cm  schwarz Monitor

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    5 Erfahrungsberichte zum LG W2361V 58,4 cm schwarz

    1. Bisher wurde dieses Gerät gerne als “perfekt” und “optimal” betitelt, was mich neugierig machte und ich mir gleich zwei bestellte. Natürlich war klar, dass man bei diesem Preis irgendwo Abstriche machen muss. Wo die liegen, sehen wir gleich.

      - Zubehör -

      Neben dem Monitor finden sich in der Box jeweils Kabel für Strom, VGA und DVI. Vor allem letzteres ist sehr erfreulich, ebenso wie die nicht zu kurz bemessene Kabellänge. Beispiel: Mein Rechner steht links neben meinem linken Monitor unterm Schreibtisch und das Kabel reicht vom rechten Monitor locker bis zum Anschluss an der Grafikkarte. Sehr schön.

      Weiterhin sind natürlich die Garantiekarten sowie eine Software-CD und ein Anleitungsblatt für diese enthalten.

      Das Sparprogramm – irgendwie muss man bei einem 23-Zöller mit Full-HD ja auf unter 180 Euro kommen – beginnt bei der eigentlichen Monitor-Betriebsanleitung. Diese befindet sich nur auf der CD, was nicht weiter schlimm wäre, allerdings wurde sie von irgendjemand oder -etwas geschrieben, der oder das von der deutschen Sprache keine Ahnung hat. Stellenweise wird die Anleitung dadurch einfach unbrauchbar. Nur gut, dass man auch ohne auskommt.

      - Software -

      Der Monitortreiber ließ sich problemlos installieren, ich konnte aber nicht erkennen, wofür man ihn brauchen sollte. Es funktionierte vorher auch mit dem Standard-Windows-Treiber tadellos.

      Die kaum brauchbare Anleitung habe ich ja schon erwähnt; beim restlichen CD-Inhalt setzen sich dann die Sparmaßnahmen unverhohlen fort. Ein Witz: Ruft man ein PDF aus dem CD-Menü heraus auf, wird zunächst der Acrobat Reader installiert. Wäre ok, würde es sich dabei nicht um die Version – Achtung! – 4.0 handeln. Die Version ist glatte 10 Jahre alt! und schert sich bei der Installation obendrein einen Dreck drum, ob nicht neuere Installationen bereits vorhanden sind. Musste ich über diese Aktion anfangs noch lachen, stieß sie mir schnell nur noch sauer auf. Sowas amateurhaftes lässt sich nur noch mit viel gutem Willen durch den Preis entschuldigen.

      Das ganze wird gekrönt durch den Umstand, dass die Installation (bzw. der Versuch) der Software zur Steuerung der Monitorfunktionen über den Computer selbigen außer Gefecht setzte. Es war auf meinem System (XP 32 Bit) nicht zu schaffen, diese Software zu installieren. Aber gut, man braucht sie nicht unbedingt. Glück gehabt.

      Durch das Nicht-Brauchen der Treiber, das Nicht-Funktionieren der Software und das Nicht-Deutsch der Anleitung wird die mitgelieferte CD allerdings komplett überflüssig. Da hätte man das Teil gleich weglassen und somit noch konsequenter sparen können (zur Abwechslung auch an den Nerven des Kunden).

      - Monitor: Optik und Haptik -

      Versöhnlich stimmt schon ab dem Auspacken (sozusagen präventiv) das Aussehen des Bildschirms. Hochglänzendes Schwarz und dezent geschwungene Linien, dazu die transparente Acryl-Leiste am unteren Rand. Deren Ausbuchtung rechts dient als On/Off-Schalter, welcher – etwas gewöhnungsbedürftig, aber einfach faszinierend – durch eine leichte Berührung zu betätigen ist. Wer seinen Monitor nicht in der hintersten Ecke versteckt oder öfter mal Besucher im Arbeitszimmer hat, ist mit dem Look dieses Geräts sehr gut beraten.

      Die Bedienknöpfe befinden sich im rechten Rand, wo sie zwar dezent untergebracht, aber schlecht zu finden sind. Man muss sie ertasten und die Funktionen entweder erlernen oder durchprobieren, bis man die gewünschte findet. Nicht optimal, aber so oft braucht man diese Knöpfe wohl im Normalfall nicht.

      Den tlw. als wacklig beanstandeten Standfuß empfinde ich als stabil genug; dass sich lediglich die Monitorneigung einstellen lässt, ist wohl eine weitere Sparmaßnahme, aber verkraftbar.

      - Monitor: Ausstattung -

      Mit Anschlüssen für VGA, DVI und HDMI (Full-HD) fehlt es dem Monitor an nichts wichtigem. Wer einen USB-Hub oder gar Lautsprecher, wird eine Preisklasse weiter oben suchen müssen. Wer den USB-Hub nicht benötigt und lieber auf guten Sound aus separaten Lautsprechern setzt, der braucht hier nicht für Sachen zu bezahlen, die er nicht will. So soll es sein.

      In meinem Fall war es so, dass ich zunächst nach 22-Zöllern Ausschau hielt, dann aber feststellte, dass man für ein paar Euro mehr einen 23-Zöller mit Full-HD bekommt.

      Bei der nativen Auflösung von 1920×1080 Pixeln sollte man allerdings bedenken, dass man gerade für Spiele auch ausreichend starke Hardware braucht, um diese in dieser hohen Auflösung zocken zu können. Alternative: Auflösung der ausgegebenen Spielgrafik verringern. Dann zockt man aber nicht mehr mit der nativen Auflösung des Monitors und muss mit Unschärfe leben.

      Und was ist so toll an Full-HD, wenn man nicht zockt und keine HD-Filme schaut? Ganz einfach: durch die hohe Auflösung hat man auf dem Desktop mehr Platz. Für CAD- oder Grafikanwendungen natürlich extrem vorteilhaft (v.a. mit gleich 2 Monitoren), aber auch im normalen Bürobetrieb ist es einfach angenehmer, wenn man nicht ständig zwischen Fenstern hin- und herschalten muss, sondern sie einfach gleichzeitig nebeneinander hat.

      - Monitor: Bild -

      Das Bild ist schlichtweg scharf, hell, kräftig und kann über die üblichen Einstellungsmöglichkeiten an die jeweilige Situation angepasst werden. Dazu gibt es Voreinstellungen für verschiedene Anwendungen wie Internet oder Game sowie die Möglichkeit, selbst definierte Einstellungen zu speichern. Ausgeliefert wurde der Monitor mit 100% Helligkeit. Das ist natürlich viel zu hell und auch die Wärmeentwicklung ist so nicht zu verachten. Ich fahre meine Schirme mit 60% Helligkeit, was in einem normalhellen Raum immernoch vollkommen reicht.

      Schlierenbildung o.ä. konnte ich weder beim Zocken noch beim DVD-Schauen feststellen. Das einzige, was es am Bild auszusetzen gibt, sind die helleren Bereiche am oberen und unteren Rand, welche v.a. im Schwarzen auffallen. Bei zurückgedrehter Helligkeit sind sie aber erträglich.

      - Fazit -

      Ein Dilemma: Da, wo es drauf ankommt, zeigt der Monitor kaum Schwächen und trumpft sogar mit Überdurchschnittlichkeit und Spitzendesign auf. In der Preisklasse eine Seltenheit! Die Schattenseite: Anleitung und Software sind ein einziges Debakel. Rein rechnerisch macht das die tolle Leistung zwar wieder wett, aber es trübt den Spaß trotzdem und kostet daher letztendlich einen Stern.

      Nichtsdestotrotz kann ich den Monitor guten Gewissens weiterempfehlen! Für Sparfüchse, denen es auf Leistung ankommt, die Full-HD auf einem spielegeeigneten Schirm wollen (der noch dazu super aussieht) und die verkraften können, wenn das Drumrum nix taugt, ist dieser LG genau die richtige Wahl! Und jetzt, da Ihr vorher wisst, was Euch erwartet, fällt das Ärgernis sicher geringer aus als bei mir =)
      Bewertung: 4 / 5

    2. D.M. sagt:

      Nachdem ich mich tagelang intensiv durch den TFT-Monitordschungel

      gekämpft habe bin ich bei diesem Gerät gelandet.

      Da wäre ersteinmal die Optik des LG W2361V die ich für gelungen halte

      und natürlich die techn. Daten inkl. der zahlreichen Anschlußmöglichkeiten:

      DVI-D (mit HDCP), HDMI Full HD(1080P), RGB-analog die es oft bei anderen

      TFTs nicht gibt.

      Full-HD ist in der Preisklasse auch nicht selbstverständlich, hab mich

      gerade in einem großen “Geiz ist Geil”-Geschäft umgeguckt, hatten nichts

      vergleichbares da, zuminderst nicht für den Preis.

      Der Blickwinkel (170° horizontal, 160° vertikal) ist auch nicht zu

      verachten, bei meinen vorherigen TFT reichten schon kleine Veränderungen

      in der Sitzposition um die Farben zu verfälschen, ist hier überhaupt

      nicht der Fall.

      Kontrastverhältnis 50000:1, Reaktionszeit 2ms das alles zusammengefasst

      konnte mich überzeugen und nicht zu vergessen 16:9 Format, viele der

      angebotenen Bildschirme haben noch das ältere 16:10 Format.

      Dann hab ich noch viele Tests gelesen wo LG immer gut mit ihren

      TFTs abgeschnitten hat und 23 Zoll zum Spielen (entsp. Hardware

      vorausgesetzt) bestens geeignet, hab auch schon DVD geguckt was soll ich sagen…Optimal,

      gibt sogar entsp. Voreinstellungen für die jeweilige

      Anwendung z.B. Film, Internet, Normal oder 10 Benutzereinstellungen.

      Das einzige was stört sind die seitlich angebrachten Bedienknöpfe, aber

      wenn man ein 32bit Betriebssystem(XP oder Vista) hat kann man die

      Einstellungen auch via Software vornehmen, bei Vista 64bit funktioniert

      die Software nicht. Oder das etwas teurere Modell

      LG Electronics W2353V-PF 23 Zoll Widescreen TFT Monitor schwarz DVI-D + VGA + HDMI (Kontrast dyn. 50000:1, 2ms Reaktionszeit)

      kaufen.

      Schöner Bildschirm mit überdurchschnittlichen Anschlussmöglichkeiten und

      und sehr guter techn. Ausstattung für den Preis, das ist auf jedenfall

      eine Kaufempfehlung.

      Bewertung: 5 / 5

    3. PCI sagt:

      Gekauft habe ich den LG Flatron W2361V, da mein alter 17″ TFT den Geist aufgegeben hat.

      OPTIK (5 Sterne)

      Optisch macht der LG eine wirklich schöne Figur. Der Touch-Sensor zum Einschalten des Monitors ist allerdings ein klein wenig seltsam. Er reagiert, wenn ich auf das Symbol auf dem Monitorrahmen taste und er reagiert, wenn ich oben auf diesen “Drops” taste; als ob er sich nicht entscheiden könnte.. aber das ist ja nicht weiter schlimm. Was etwas nervig ist, ist das Blinken des Schalters im Stand-By-Modus.. sieht eher aus wie eine Warnung, die einem sagt: “Schalte mich aus, ich verbrauche auch jetzt noch Strom!”. Nunja, mir ist das egal, da ich nachts eh immer die Steckerleiste ausschalte und damit logischerweise auch das Blinken verschwindet.

      LIEFERUMFANG/ERGONOMIE (4,5 Sterne)

      Geliefert wird der LG mit Netzkabel, analogem und digitalem Verbindungskabel und Treiber-CD. Ein HDMI-Kabel liegt nicht bei. Eigentlich dachte ich auch erst, es liegt eine Abdeckung bei, die man auf der Hinterseite des Monitors befästigen kann, um die Kabel zu verdecken. Nach dem Anschließen habe ich aber dann auch gemerkt, dass man sowas eigentlich gar nicht braucht.

      Die Befestigung des Standfußes (der im Übrigen sogar einigermaßen stabil ist) sowie das Anschließen am PC verlief problemlos. Der Monitor wurde sofort erkannt und hat von anfang an perfekt funktioniert. Höhenverstellbar ist der Monitor nicht, was man aber auch nicht unbedingt braucht. Drehen lässt er sich auch nicht, was man aber ja auch noch weniger braucht. Der Monitor lässt sich schwerfällig nach vorn und nach hinten kippen. Das hätte etwas einfacher gehen können. Beim Schreiben oder nervösen Beine-Zappeln bleibt der Monitor standhaft und gibt kein Wackeln von sich.

      BEDIENUNG (2 Sterne)

      Mich persönlich hätte es nicht gestört, wenn die Knöpfe auf der Vorderseite des Rahmens beschriftet gewesen wären (man hat das wohl aus gestaltungstechnischen-Gründen gelassen). Doch so ist es schon sehr schwierig und nervig sich durch das Menü zu schlagen. Man muss zum Beispiel erst abtasten, wo denn jetzt die ‘Vor-Taste’ ist, nicht dass man ausversehen wieder auf ‘Okay’ drückt.. einfach nervig. Auch schade, dass die 4:3 Funktion, mit der man das Seitenverhältnis von 16:9 auf 4:3 schalten kann, kein extra Knopf ist, sondern dass sie im ‘Fun’-Menü verborgen ist. Aber immerhin gibt es diese 4:3-Funktion, deswegen 2 Sterne.

      FARBEN (4 Sterne)

      Ich habe die Helligkeit auf 100%, Kontrast auf 74% und Gamma auf 0 und was dabei rauskommt, sind wirklich geniale Farben mit sehr schönem Kontrast. Nicht vergleichbar mit meinem doch sehr kontrastarmen 17-Zoller. Hotpixel gab es bei mir keine. Ein Testprogramm dazu gibt es hier: http://www.prad.de/new/monitore/testsoftware/tft-test.html

      Einziges Manko ist der Blickwinkel oder die Helligkeits-/Kontrastverteilung (siehe unten).

      ANWENDUNGSGEBIETE

      Filme schauen macht hier besonders Spaß: starker Kontrast, gute Farben, 16:9, 23″ und Filme scheinen sich sehr gut zu vertragen. Von Schlieren habe ich subjektiv betrachtet nichts bemerkt.

      Wer viel mit Office arbeitet, wird sich auch freuen, da er absofort zwei DIN-A4 Seiten gleichzeitig anzeigen lassen kann. Die Schrift ist gestochen Scharf.

      Auch im Internet macht der LG Spaß. Nicht nur, dass sich Youtube-Videos in Breitbild anschauen lassen, es gibt auch (nicht wie erwartet) keine Probleme mit dem Anzeigen diverser Webseiten in 16:9. Die meisten Seiten sind so programmiert, dass sie auf Breitbild-Monitoren ebenso gut darzustellen sind, wie auf ‘älteren’ Modellen.

      Da ich viel mit Cubase arbeite, war mir auch hier natürlich wichtig, dass es da keine Probleme gibt. Allgemein lässt sich sagen, dass es sich mit Breitbild wesentlich angenehmer arbeiten lässt, da jetzt alles nicht mehr so vollgestopft ist. Wer also nur einen Monitor hat, ist mit einem Breitbild wesentlich besser bedient, als mit einem 4:3.

      Aber es gibt auch etwas störendes.. die Rasterlinien, die in Cubase angezeigt werden (horizontal wie vertikal) verlieren nach unten hin an Sichtbarkeit. Hier scheint mir die Helligkeits- oder Kontrastverteilung etwas ungleichmäßig. Schade eigentlich, da es doch sehr störend ist, wenn das Raster verschwindet. Nachhelfen kann man glücklicherweise trotzdem, indem man die Linien einfach dunkler macht (in den Cubase-Einstellungen). Dennoch dürfte so etwas nicht sein. Bei meinem alten TFT gab es das Problem nicht.

      Zu PC-Spielen ist folgendes zu sagen: Strategie-Spiele eignen sich meiner Meinung nach sehr für Breitbild. Man hat einfach eine bessere Übersicht. In Shootern ist es anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber wem das nicht gefällt, der kann ja auf 4:3 zurückschalten. Schlieren gab es subjektiv betrachtet keine.

      Aber es ist wichtig, zu wissen, dass ein Breitbild-Monitor dieser Größenordnung im Format 16:9 mit einer nativen Auflösung von 1920×1080 Pixeln arbeitet. Hier sind also deutlich mehr Pixel zu verarbeiten, als mit einer Auflösung von 1280×1024. Wer also bisher auf höchsten Grafikeinstellungen in einer Auflösung von 1280×1024 gespielt hat, muss sich drauf einstellen, dass er seine Grafikeinstellungen runterschrauben muss (kommt natürlich auf die Leistung der Grafikkarte an).

      Einfach eine kleiner Auflösung zu wählen hilft zwar auch, jedoch gibt es bei der minimalsten Breitbild-Auflösung von 1600×900 immer noch mehr Pixel als bei 1280×1024 (schlechter noch für die Leute, die in 1024×768 spielen). Und auch hier sei erwähnt, dass die Anzeigequalität in einer Auflösung, die von der nativen Auflösung, also der Auflösung von 1920×1080 abweicht, deutlich abnimmt. Das Bild wirkt unscharf und die Kanten scheinen ‘dicker’ und undeutlicher.

      FAZIT

      Wer gerne Filme schaut, im Internet surft, Texte schreibt und gelegentlich PC-Spiele spielt (und mit schlechterer Grafik zufrieden ist), ist mit dem LG W2361V gut im Rennen. Es gibt viel Platz und schöne Farben.

      PC-Spiele-Freaks müssten, so paradox es sich jetzt auch anhört, ebenfalls zufrieden sein, da es für einen ‘echten Zocker’ ;-) kein Problem sein dürfte, sich eine bessere Grafikkarte zu leisten.

      Ob der Bildschirm für Grafiker geeignet ist, weiß ich nicht so ganz, da wie oben erwähnt, die Verhältnisse von Helligkeit/Kontrast nicht so ganz zu stimmen scheinen. Und wer mit Musikprogrammen arbeitet und auf Raster angewiesen ist, sollte sicherstellen, dass sich die Helligkeit der Raster in den Programmeinstellungen ändern lassen.
      Bewertung: 4 / 5

    4. Rezensent sagt:

      Tja ich hatte jahrelang die Kombination 2×19 Zoll auf dem Schreibtisch und war damit auch relativ zufrieden.

      Allerdings war die Auflösung mit 1280×1024 doch ein wenig gering – um z.B. in Spielen wie “World of Warcraft” noch genug angezeigt zu bekommen. Mit dem LG kann man hier an der Seite seine Addons viel besser platzieren – und hat einen deutlich besseren Überblick.

      Ich habe mich eine Weile nicht mehr mit den Preisen beschäftigt und war eher überrascht das so ein toller Monitor so extrem wenig kosten soll – aber offensichtlich ist das jetzt so.

      Was man auf den ersten Blick sieht kann man ruhig auch positiv erwähnen – der Monitor sieht einfach extrem gut aus – stylish eben – und keinesfalls nach irgendeinem “Billigeimer” im Klotzkastenformat.

      Hier wurde in einer anderen Rezession kurz bemängelt das die “Betriebsanzeige” hier relativ groß und störend beim Blueray schauen sei – Nunja die ist wirklich relativ groß – mich stört sie nicht – aber man kann sie sogar im On Screen Menü einfach abschalten (Betriebsanzeige – Aus) – damit sollte dann für die empfindlicheren Naturen auch dieses “Ärgernis” leicht zu beheben sein.

      Jetzt würde der ganze Style aber nichts nutzen wenn das Bild dann matschig, unscharf oder mit blassen Farben daherkäme – aber auch hier überzeugt der Monitor.

      Er hat eine sehr gute Entspiegelung – und zumindest meiner auch keinen einzigen Fehlpixxel – von “Nachzieheffekten” kann keine Rede sein – was man bei den angeblichen 2 ms Reaktionszeit auch erwarten sollte.

      Dazu kommt das hier sogar auch ein schönes langes DVI Digitalkabel beiliegt – zusätzlich zu dem VGA – Kabel – so das man sein neues Schmuckstück auch gleich ordentlich anschließen kann.

      Tja das Gerät hat ganz einfach keinen richtigen Schwachpunkt – und das bei einem wirklich extrem günstigen Preis – besser geht es nicht.
      Bewertung: 5 / 5

    5. Hallo zusammen,

      nach intensiven Recherchen bin ich auf dieses Modell (w2361v) von LG gestoßen.

      Meine Kriterien waren full hd Auflösung, schnelle Reaktionszeiten und möglichst viele Anschlußmöglichkeiten.

      HDMI war Pflicht der Zukunftssicherheit geschuldet!

      Für den Kaufpreis von 175,- kann ich dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen!

      Keine Pixelfehler, gleichmäßig ausgeleuchtet und ein sehr helles, kontrastreiches Display (musste auf 70% herrunter regeln, um nicht ständig geblendet zu werden) sind wohl die Hauptpluspunkte!

      Der Fuß ist sehr einfach ab- und anzumontieren, besitzt jedoch nur eine schwergängige Kippwinkelverstellung! (+7 – -15°) für meine Zwecke jedoch vollkommen ausreichend.

      Macht als Arbeitsmonitor an meinem Laptop eine sehr gute Figur d.h. locker 2 A4 Seiten (auch PDFs ;) ) nebeneinander darstellbar.

      Filme sehen auch als nicht HD-Material gut aus und das entspiegelte Display überzeugt mit satten Schwarzwerten.

      Ebenso sind keine Störgeräusche erkennbar!!!

      Eine klare Kaufempfehlung.
      Bewertung: 5 / 5

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